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Während unsere Tierland-Ente von Oktober bis April in der Garage steht, wurde unsere Acadiane mit Winterreifen ausgerüstet.
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Immer mehr Hunde- und Katzenhalter füttern ihrem vierbeinigen Liebling Trockenfutter - die Regale sind voll, die Vielfalt ist schier unendlich.
Trockenfutter wird u.a. von vielen Züchtern und Tierärzten empfohlen. Außerdem hat Trockenfutter für Frauchen und Herrchen sehr viele Vorteile: Es ist leicht zu transportieren und aufzubewahren, Trockenfutter ist auch im geöffneten Zustand lange haltbar, kann den ganzen Tag im Futternapf verbleiben ohne zu verderben, die Futternäpfe sind leicht zu reinigen, Trockenfutter ist sauber in der Anwendung, die Verpackung ist leicht zu entsorgen, Trockenfutter ist die ideale Versorgung auf Reisen.
Trockenfutter-Fütterung macht das Leben für Herrchen und Frauchen leichter und reduziert den Arbeitsaufwand auf ein Minimum. Das macht Trockenfutter scheinbar zu einem idealen Futtermittel.
Für Hunde und Katzen hat Trockenfutter jedoch keinerlei Vorteile, ganz im Gegenteil.
Hier einige Nachteile:
- ständiger Wassermangel (Dehydrierung - ein erwachsener Schäferhund müsste tägl. ca. 4 - 4,5 Liter Wasser saufen!)
- sehr schwer verdaulich (der Hund müsste nachdem er sich satt gefressen hat, die 4- bis 6 fache Menge an Wasser zu sich nehmen)
- mit einer Verwertbarkeit von 30 - 40% rangiert Trockenfutter an der untersten Stelle (deswegen kacken "Trockenfutterhunde" auch so grosse Haufen)
- Hohe Belastung der inneren Organe durch extrem viele Zusatzstoffe
- Trockenfutter ist konserviert bzw. präpariert, damit zählt Trockenfutter zu den extrem denaturierten Nahrungsmitteln (nicht mit Lebensmitteln zu verwechseln)
- Gefahr von Milbenbefall
- Gefahr der Magendrehung (Trockenfutter liegt wie ein Klumpen Blei im Magen) - Wenn nicht sofort ein kompetenter Tierarzt zur Stelle ist, stirbt der Hund einen qualvollen Tod - und selbst wenn er gerettet wird ist dieser Hund nie wieder der gleich, er ist für sein ganzes restliches Leben gezeichnet.
Kürzlich traf ich einen alten Bekannten der seinen geliebten Schäferhund nach 1 - 2 Jahren ständigen Krankseins mit acht Jahren verloren hatte. Zuletzt, so berichtete er mir, war es dem Tierarzt nicht mehr möglich Blut zu nehmen - das Blut war zu dickflüssig. Die Ursache von diesem Dilemma war laut Tierarzt die alleinige Fütterung von Trockenfutter.
Zu DDR - Zeiten, war es keine Seltenheit, dass ein Schäferhund 16, 18, 20 Jahre alt wurde. Zum Bsp. in Markersbach wurde ein Schäferhund über 20 Jahre - er wurde ausschließlich von Resten aus der Schulküche ernährt.
Heute zählt mancher Schäferhund mit 6 Jahren schon zu den Senioren - viele sterben vor Vollendung des 1. Lebensjahrzehnts.
Unsere Buchempfehlung - "Katzen würden Mäuse kaufen. Schwarzbuch Tierfutter" von Hans-Ulrich Grimm.
„Wer nichts weiß, muss alles glauben.“ Marie von Ebner-Eschenbach






